Dienstag, 25. August 2009


Die Berge Munnars bieten eine unglaubliche Kulisse von Teeplantagen und Felsen. Die Sicht von dort oben war super!

Nic ueber dem Abgrund auf einem Felsen in den Bergen Munnars. Die neue Kopfbedeckung stammt uebrigens aus Goa, von einem Haendler aus Kashmir, der uns auch gleich zu seiner Familie nach Kashmir eingeladen hat.


Ein Indischer Busbahnhof auf dem Weg nach Munnar. Voll ist gar kein Ausdruck.


Freches Maedchen im Bus nach Kumily.

Freche Jungs im Bus nach Kumily.

Das Strassenessen von Munnar (Takeaway). Hier geniessen wir die Koestlichkeiten von der Strasse in unserem Cottage, was wir uebrigens an diesem Abend komplett fuer uns allein hatten.

Markt in Munnar, der neben der stinkenden Fischecke auch andere Koestlichkeiten bietet (siehe die Huehner im Kaefig.

Wilde Affen gab es auch im Chinnar Wildlife Sanctury zusehen.

Die ersten Fahrstunden ohne Lehrer, unfreiwilliger Weise artete sie zu einer verregneten Nachtfahrt in den Bergen aus. Nicht nur einer der aufregensten Erahrungen bis jetzt, auch einer der Gefaehrlichsten. NATUERLICH mit Helm ;)


Abschied von Shiba, der wirklich herzlichen Gastgeberinaus dem GreenWood Bethlehem auf Fort Kochin.



So nun sind wir vor 2 Tagen in Kumily angekommen und haben auch schon 2 Hotels ausprobiert. Hier ist das wohnen wesentlich guenstiger, momentan sind es 2,50E p.P. Nacht. Kumily selbst ist nicht wirklich aufregend, es gibt ringsherum jedoch ca 800km2 Wildlife Naturschutzreservate. Um uns das mal aus der Naehe anzuschauen haben wir gestern eine Ganztaegige Safaritour erlebt, um 5.30 hat uns ein Jeep abgeholt, im Reservat ging es mit Fruehstueck, Wanderung, Bootstour zum Wasserfall und Lunch weiter. Tiger haben wir leider keine gesehen, dafuer aber wilde Elefanten, Longtail Affen und Blutegel.
Heute werden wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Madurai machen, wo uns hoffentlich riesige Hindutempel erwarten.

video

Samstag, 22. August 2009

Munnar

Nachdem wir unser traumhaftes Cottage auf Fort Cochin verlassen haben, sind wir mit einem Bus in 5std nach Munnar gefahren. Ein kleines von Teeplantagen umgebendes Staedtchen in Mitten von Keralas Bergen. Einquartier sind wir nun im Zina Cottage, welches ein paar Kilometer auserhalb auf einem Berg liegt. Von hier haben wir die Teeplantagen sowie die Stadt im Blick. Der Besitzer, ein wandelndes Lexikon in Sachen Munnar, hat uns bisher die Tage durchgeplant und uns auf 20km Tagestouren mit verrueckten Wegbeschreibungen geschickt. So haben wir bisher einen 20km Marsch durch die Berge bewaeltigt und sind 200km, auf geliehenden Motorraedern, durch die Landschaft Munnars geheizt. Soweit ist es also sehr entspannend hier, morgen geht es dann weiter nach Kumily, wo uns Baumhaeuser im Naturschutzgebiet erwarten.

Sonntag, 16. August 2009

Fotos (Kochin, Goa)

Cottage Unterkunft auf dem Dach des Green Woods Bethlehem auf Fort Kochin.

Backwater Tour durch den Dschungel mit einem Hausboot.
Koestlich laendliche Verpflegung durch Einheimische auf einem Zwischenstop. Cocos-curry, typ.Keralanischer Reis, Gurken, Bohnen und eine weitere suedindische vegetarische Spezialitaet, serviert auf einem Bananaenblatt mit einer art getroknetem Roti.

Cocosseil Herstellung typischerweise durch Frauen (die nach unsere Erfahrung sowieso die meiste Arbeit verrichten).

Weiteres Beispiel der Geschlechterrollen. Frauen befoerdern Sand von Booten auf LKWs, der spaeter fuer den Bau verwendet wird.

Palmengesaeumte Backwaters.

Maenner tauchen bis zu 8m tief um Sand vom Grund des Flusses zu foerdern. Welcher spaeter auf LKWs verladen wird.

Die Strassen Kochins.

Zwei Touristen auf dem Weg von Baga-Beach nach Anjuna-Beach auf einem Klippenweg in GOA.

Baga -Beach im Ueberblick.

Gestrandeter Fischer in GOA











Freitag, 14. August 2009

Cochin!

Die restlichen Tage in Goa waren noch sehr angenehm und wir waren noch im Curlies, eine der angesagtesten Goa Clubs direkt am Strand von Anjuna. Da allerdings Monsunzeit ist, war dieser eher spaerlich besucht, aber der 1 Stuendige Klippenspaziergang mit Schungelfeeling nach Anjuna und der abenteuerliche Rueckweg durch das dunkle Anjuna waren den Ausflug Wert ( Wir haben jetzt keine Angst mehr vor wilden Hunden und Kuehen). Die 16 stuendige fahrt im Sleeper Train war angenehmer als erwartet und entpuppte sich sogar als absolutes Highlight wenn man wissen will was Legebatterien so besonders macht. In Cochin angekommen haben wir nach laengerem umherlaufen die bislang schoenste Unterkunft bei einer sehr herzlichen Familie gefunden und uns eingemietet. Heute morgen haben wir uns bereits zu einer 1 Stuendigen ganzkoerper Massage hinreissen lassen und uns sofort in Ajuveda verliebt, heute Abend wollen wir uns von traditionellen Taenzen verzaubern lassen. Morgen geht es mit einem Hausboot in die Backwater Keralas um schoen entspannt unsere weitere Reiseroute zu Planen, wir haben grosses vor...
PS: Kabel vergessen, Bilder Folgen.

Montag, 10. August 2009

Goa!


Wie schon uebrall angepriesen, ist die Zugfahrt nach Goa ein Traum und auf jedenfall ein Muss, 10 Std durch Schungelwaelder, unterbrochen vom Chai-Coffee schreienden Zugpersonal. Vom Bahn haben wir uns von einer Rikscha nach Baga fahren lassen, was ein guter Tipp von Sandy war. Momentan ist zwar alles andere als Hochsaison, dafuer aber ein ganzes Stuek mehr Ruhe. Erstaund hat uns der enorme Gegensatz zum sehr lauten und dreckigen Bombai. wir schlafen nun die dritte Nacht in Franks Guest House und haben bisher sogar mehr gesehen als nur Strand. Auf einem Motorroller haben wir uns in den letzten Tagen ein paar Tempel, Gewuertzgaerten und Elefanten angesehen. Abends ist hier trotz der wenigen Touristen der ein oder andere Karaoke Abend, der sich auch mit ein bischen deutscher Hilfe in eine Limbo Party verwandeln laesst. Goa ist halt nicht wirklich representativ fuer Indien und so freuen wir uns demnaechst neue Teile des wunderschoenen Landes zu erkunden und euch davon zu berichten.


Mumbai Teil 2






Nun also die Details. Nachdem wir in Delhi angekommen waren und nach langem planlosen umherlaufen auf dem Flughafen rausgefunden haben, dass unser Anschlussflug nach Mumbai von einem anderen Flughafen startet, konnten wir in einer wilden Taxifahrt durch Delhi (im Morgengrauen) erste Eindruecke ueber Indien Sammeln. In Mumbai angekommen und voellig uebermuedet nahmen wir ein Taxi nach Colaba, diese halbstuendige Fahrt durch Mumbais Slums war ebenso beeindruckend wie erschreckend. In Colaba angekommen war das Hotel was wir uns ausgesucht hatten geschlossen und wir gerieten schon gleich in die Faenge von Indern die uns saemtliche Hotels zeigen wollten. Voellig uebermuedet und ueberfordert mit der Situation und den Eindruecken, sind wir dann mit einem Taxi geflohen und haben beschlossen den Lonely Planet Tipp zu suchen, das Bentleys. Der Taxifahrer lies uns zwar mehr bezahlen, aber er hat wenigstens das Hotel gefunden, was in Mumbai nicht unbedingt gang und gebe ist. Das Hotel war wirklich kein schlecher Tip fuer Indienunerfahrene, wir waren gluecklich unser Gepaeck los zu werden und ersteinmal 5 std zu schlafen. Am Nachmittag machten wir uns auf, die sehr Schwuehlen Strassen Mumbais zu erkunden. Was uns als erstes auffiel war das es kaum andere weisse Touristen in Mumbai gab und so mussten wir uns an die doch neugierigen blicke erst gewoehnen, ausserdem konnte man keine 10 Meter weit laufen ohne von kleinen Kindern angebettelt oder sehr eifrigen verkaeufern angesprochen zu werden. Die ganzen Eindruecke in Worte zu fassen scheint mir an dieser Stelle unmoeglich oder zumindest toericht. Der naechste Tag trieb uns zum fashion market, der hauptsaechlich europaeische Billigware anbot, aber wir konnten es nicht lassen uns beim kauf von ein paar Schlueppern ueber den Tisch ziehen zu lassen. An dem Viktoria Terminus, dem Hauptbahnhof von Mumbai, lernten wir Sandy kennen, eine Inderin aus Goa die zur Touristeninformation gehoerte und uns dabei behilflich war Zugtickets nach Goa zu bekommen, ohne den hoechsten Touristenpreis zu zahlen. Nach anfaenglichem Misstrauen, was man im Mumbai schnell bekommt und auch haben sollte, hat sie schliesslich noch eine private Mumbai Sightseeing Tour mit uns gemacht. Dabei beeindruckte uns am meisten der washing place, aber seht selbst:



Die10 std. Zugfahrt nach Goa sollte am naechsten Tag um 4.30 am starten, also gingen wir frueh schlafen.



PS: Ueberall Kuehe, Hunde oder auch Affen...





Mittwoch, 5. August 2009

Ankunft in Mumbai

Wir leben noch, sind im Bentleys abgestiegen und haben erstmal 4 Std schlafen muessen. Zu viele Eindruecke die wir momentan nicht in Worte fassen koennen. Auf jedenfall geht es uns gut. Details folgen

Dienstag, 4. August 2009

van Helsinki




Sind nun erstmal in Helsinki angekommen und haben 4 Std Aufenthalt. Den nutzen wir selbstverständlich fuer wellness und Entspannung, in der fuer uns vorgesehenen Aufenthaltshalle ;) Den Humor noch nicht verloren suchen wir nun seit 2 Std vergeblich einen/zwei Flachmänner, Mann könnte doch meinen, wo es Alkohol gibt, nämlich zu hauf im duty-free shop, gibt es sowas auch. Sry Detlef wir kommen an den Stoff nicht ran, um uns clean zu halten(wenigstens im Magen, wie du es uns vorgeschlagen hast). Die Suche wird wohl in Dehli weitergehen, zumahl wir dort auch wieder 4 Std Aufenthalt haben und es ja eh erst in Indien mit dem Essen problematisch wird. Was gibt es sonst noch zu berichten...!? Wir haben uns nun auch eine erste grobe Route aus dem Lonelyplanet gesogen. Es wird von Mumbai erst mit dem Zug nach Goa gehen, dort solls tolle Motorräder geben ;) und von dort nach Kochi Kerala da es von dort einen Transfer nach Lakshadweep gibt:
Das ist jedenfalls erstmal der erste Routenplan.
Gibt es Ratschläge oder Vorschläge lasst sie uns wissen.


Sonntag, 2. August 2009

Bald geht´s los!

Der 4. August rückt immer näher...! Bald wird es ernst und es geht los, die letzten Vorbereitungen laufen und es gibt kein zurück mehr!